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Bajai Városi Könyvtár Hírlevél

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Geschichte der Bibliothek

Vor dem Entstand der heutigen Institution, bestanden in Baja zahlreiche Bibliothek, und Klubs die teils in kirchliche und teils in weltliche Eigentum standen und auch die Funktion einer Bibliothek besorgten (Kaszinó, Katolikus Legényegylet, Ipartestület, Bajai Polgári Olvasó Egylet, Városi Közigazgatási Könyvtár, Csitaomica, ciszterciek, ferencesek könyvtára usw.). Deren Bestand wurden nach 1945 in die Bibliothek des Türr István Museums zusammengezogen, das von Anfang schon eine Bibliothek hatte. Im Jahre 1945 bestand die Bibliothek aus 5800 Bände.
 
Im Jahre 1947 wurde dr. Takáts Endre, der städliche Hauptarchivar, mit der Führung des Museums beauftragt. Er vermehrte den Bestand der Bibliothek über 22481 Bücher, damit er die Stadtverwaltungsbibliothek, die ehemalige Bibliothek des Nationalkasinos erschaffte und als der Beauftragte der gefärderten Privatsammlungen besorgte er die Bibliothek von den Grafen Hadik-Bakóczy und von dem Graf Zichy, daneben kaufte er auch Bücher von den bajaer Bürgern.
Als Ergebnis des Besorgungsprozesses, wurde die Bibliothek in Baja als eine hervorragende Bibliothek des Landes gehalten. Am 5. April 1948 konnte man in einem Raum des Museums unter den ersten Bücher leihen. Die Möglichkeit des Leihens wurde wegen des engen Raumes im April 1949 in der Deák Ferenc Strasse liegende Handwerkschule vorübergehend übersiedelt, aber im Sommer 1950. zog auf dem Tóth Kálmán Platz 1 um, wo die regionale Bibliothek funktionerte.
In derselben Zeit die Bibliothek wurde von dem Museum getrennt. Die schon erwähnte bereichliche Bibliothek wurde mit der Stadtbibliotek im Oktober 1952 zusammengezogen und die neue Einrichtung wurde als Járási Könyvtár genannt.
Nach zwei Jahren, am 2. Mai 1954 veranstaltete man ein Taufenfest, da das Institut nach dem Wunsch der Leser nach Endre Ady benannt wurde. (Das Spiel des Lebens ist, dass wir später die in Szentpetervar gedruckte Bibel auf französisch von Ady bekamen)
Im Jahre 1972, mit der Auflösung des Járási Tanács kam die Bibliothek wieder in städtisch Fürsorge. Zwar der Bestand mehrfach stieg, die Grundfläche änderte sich nicht. Deshalb versuchte die Stadt ständig einen entsprechenden Ort zu finden.
Die Wiederherstellung und die Umbau zur Bibliothek der Synagoge schien eine gute Lösung zu sein, weil die bajaer Israelit Kultusgemeinde das nicht benutzte Gebäude zum Kauf anbat. Die Ende der lange Planung bedeutete, dass die Decke des Leihungsraums in der Erwachsenenabteilung am 26. September 1980 durchbrach. So sollte man den bis dahin als Kinderabteilung benutzte Raum besetzen. Die Kinderabteilung zog in den Klubraume um,die von dem József Attila Művelődési Központ angeboten wurden.
Nach der Renovierung und der Umbildung eröffnete die Synagoge am 22. Oktober 1985.
Wegen des denkmalischen Charakters durfte man die Grundfläche des Gebäudes nicht umbilden. In den Grundmauern umschliessenden Raum wurde ein Keller aus Stahlbeton gegroben, wo sich die Plus-exemplare und die Sammlung der Zeitschriften befinden.
Im frei verwendbaren Leihenraum steht auch einen Lesenraum für vierzig Personen zur Verfügung, der Empore (die ehemahlige Hängebode der Fauen) ist der Ort der Ortskenntnissammlung und der Handbibliotek mit zwölf Forschungsraum. Die schon mal erwähnte Kinderabteilung fungiert von 1981 bis 1989 in den geliehen bekommenden Räumen, später zog sie für einige Jahren zog den Tóth Kálmán Platz, in den Räume der ehemaligen Bibliothek.
Im Herbst 1991 kaufte die Stadtverwaltung von dem Israelit Kultusgemeinde ein Gebäude in der Telcs Ede Strasse mit der Vorstellung zum Zweck, dass man zur Bibliotek umbildete. Im Gebäude befindete sich die jüdische Grundschule, später wurde es von dem Rabbi, Kantor und dem Verwalter bewohnt. Nach dem Verkauf der Synagoge wurde es für religiöse Zusammenkunft benutzt.
Zu den Umbauplanen gab es keine sichere finanzielle Deckung, deswegwen wurde die Renovierung mit einer bescheidene Methode gelöst. Der wichtigste Teil des Planes wurde aber bewahrt: zwischen den beiden Gebäuden wurde ein Durchgang gesichert.
Am 1. December 1993 wurde der Gebäudekomplex fertig gestellt, in dem die Angestellten der Bibliothek in ein paar Minuten von der Stadtzentrum entfernt, zusammen arbeiten können. Unter die Jahrzehnten vermehrten sich nicht nur die Sammlungen, sondern auch durch Bewerbungen der technische Gerätspark vergrösserte sich. Seit 1995 verfügt die Bibliothek über ein integriertes System. So konnte die Fertigung der Kataloge mit elektrischen Methoden beginnen. Der Ausbau der Datenbasis ermöglichte den Suchen, die Kontrolle des Bestandes weiterhin die Leihe mit den Strichkodes. Die Hompage der Bibliothek kann den Interessenten mehrere Informationen zur Verfügung geben.
Mit der Hilfe der EU enstanden neue Möglichckeiten: die ältere Altersklasse kann an info-kommunikations Training teilnehmen, die ihr Lernen erleichtern können. Die Bibliothek, die schon über mehr als 200000 Bände verfügt, ist das Zentrum der Stadt, wo es neben der allgemeine Tätigkeiten der Bibliothek, auch ein reges kulturelles Leben mit Vorstellungen, mit Klubs und mit Konzerten gibt, und wo diejenige Besucher, die das Gebäude, die Antikvitäte, die mehr tausend wertvolle Bücher weiterhin die Spule der Tora in der Bundeslade besichtigen möchten, wurden gern gesehen.

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Érdemes elolvasni!

 Schäffer Erzsébet

Elszoktunk a csodáktól. Megy az élet, minden ki van számítva, nem történik semmi rendkívüli... (...)
Kislánykoromban volt egy szokásom: a csodavárás. Ha nagyon szerettem volna valamit,
akkor behunytam a szemem, és háromszor balra megpördültem a sarkamon.(...)
Egyszer megpördültem, és mikor kinyitottam a szemem, hát ott állt valaki. 
A csodákat nem kell lebecsülnie az embernek, s ha nem várjuk őket,
akkor is vannak. Szóval, ha valaki megkapargatja a saját életét, és
a kicsi pillanatokat összesöpörgeti, nagyon sok van, egészen biztos. 
Az emberek végigcsinálják a történeteket, és valahol a jóra várnak.
Valahogyan mindig ez derül ki: a jóra várnak. Még ha nincs is a homlokára írva,
és a világ a felszínen nem erről szól, de mégis ez van, mert enélkül semmi nem működne.

 

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