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Alte Bücher

Die Bibliothek, „die Abstellkammer der alten Bücher” besteht aus zwei Teilen: aus der Sammlung der alten Bücher (vor 1850 gedruckte Bücher) und aus den Dokumenten von 1850 bis 1950. Der Bestand der alten Bücher besteht aus 4300 Bände, bzw aus mehreren Werken wegen der Kolligaten.
 
 
Unter unseren drei Inkunabeln die älteste ist von Pilinius mit der Titel Natiralis historiae, die in Venedig im Jahre 1472 gedruckt wurde. Das Werk von Vergilius: Publii Vergilii Maroni Oper: cum Seruii Mauri Honoratii Grammatici ist ein einzigartiges Exemplar in Ungarn.
 
Unter unseren Antikvitäten ist das Werk Kreütterbuch von Bock Hieronymus aus dem Jahre 1550 sehr wertvoll. Das Buch belehrt über Heilpflanzen und über Rezepten mit individuellen und mit handgemahlte Scnitten. Neben den Beschreibungen teilt er auch Raten zur Lebensführung und Kentnisse über das Bebauen, und über die Tierhaltung mit.
Das andere Werk ist Rerum Ungaricum decades geschrieben von Antonio Bonfini, das einen Ziegelhaut Einband hat und ist mit einer Schnalle aus Messing geschmuckt.
 
Die bibliografische Beschreibung können Sie hier besichtigen: http://asterope.bajaobs.hu/antikva/talloz.php
 
Der wertvolle Band aus dem 17. Jahrhundert ist das Psalterium, der im Jahre 1615 in Wittenberg erschien. Diese Sammlung wurde in 17 Sprachen geschrieben und ist in dem originalen Pergameneinband erhalten.
 
Unter die Bücher aus dem 18. Jahrhundert steht nicht nur das Grosses vollständiges Universal –Lexikon, das aus 64 Bände stand, im Jahre 1720 in Lipcse erschien, und war das grösste Lexikon in dem ehemaligen Europa, sondern auch die erste und zweite Ausgabe der Grosse Französische Enzyklopädie von Diderot und D’Alambert.
 
Eine Spezialität der Nanuskripte ist das Werk von Baronin Apor Zsuzsanna (1701-1728) Graf Haller Józsefné mit der Titel „Liktariumoknak, Confectumoknak s virág csinálásának modgyáról való jegyzések”. Von der Suppen handelnde Manuskript der jung gestorbene Grafin befindet sich in dem Vendéglátoipari Muzeum. Die Manuskripten über Gebäcke und Hanadarbeiten sind verschwindet.
Eine andere interessante Manuskript ist von einem unbekannten Autor, von Georg Kuprecht verfasst. Das Werk „Künstreiches Arztneybüchlin” wurde in Meintz, am 17. Januar 1553 beendet, und handelt von dem Besuch eines Arztes.
 
Zu der Sammlung gehören noch auch vorwiegend ungarische Zeitschriften, wie zB Honművész, Regélő, Nemzeti Újság, Pesti Hírlap, Budapesti Szemle und noch anderen.
 
Der Bestand der alten Bücher wurde aus drei ehemaligeb Bibliotheken zusammengesammelt: die Sammlungen der Kloster der bajaer ferences rend, der Grafen Hadik-Bakóczy und Zichy weiterhin die Bibliothek der Polgári Olvasó Egylet.
 

Die Alten Bücher kann man nur mit der Erlaubnis des Direktors forschen , dazu soll man einen Antrag einreichen.(mehrere Informationen über die Forschungen unter der Titel die Satzung des Bibliothekengebrauchs) 


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Érdemes elolvasni!

 Schäffer Erzsébet

Elszoktunk a csodáktól. Megy az élet, minden ki van számítva, nem történik semmi rendkívüli... (...)
Kislánykoromban volt egy szokásom: a csodavárás. Ha nagyon szerettem volna valamit,
akkor behunytam a szemem, és háromszor balra megpördültem a sarkamon.(...)
Egyszer megpördültem, és mikor kinyitottam a szemem, hát ott állt valaki. 
A csodákat nem kell lebecsülnie az embernek, s ha nem várjuk őket,
akkor is vannak. Szóval, ha valaki megkapargatja a saját életét, és
a kicsi pillanatokat összesöpörgeti, nagyon sok van, egészen biztos. 
Az emberek végigcsinálják a történeteket, és valahol a jóra várnak.
Valahogyan mindig ez derül ki: a jóra várnak. Még ha nincs is a homlokára írva,
és a világ a felszínen nem erről szól, de mégis ez van, mert enélkül semmi nem működne.

 

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